Eure Erfahrungen zum TheOfflineDay

….ganz simpel: Hier schreibt Ihr Eure Erfahrungsberichte zum TheOfflineDay 20.10.2010 ! …Und wenn ihr Bilder habt, schickt sie uns per Mail, wir setzten sie dann rein. Wir freuen uns !


 

4 Antworten zu Eure Erfahrungen zum TheOfflineDay

  1. itodito schreibt:

    Hey, Danke für Deinen Eintrag in meinem Blog und bei Twitter!

    Der „Offline Day“ kam mir ein wenig spät zu Ohren…leider direkt am „Tag X“ über Twitter (Asche auf mein Haupt)

    Erfahren habe ich es dort von meiner Freundin, die ich morgens noch gesehen habe, als sie schrieb: “ Ich grüsse alle hier bei Twitter, auch wenn heute Offlineday ist“

    Meine Antwort darauf lässt sich am Besten so zusammenfassen: „Hä ???“

    Dann begann ich zu recherchieren und fand dann auf der Seite von Antenne Münster den Hinweis auf ein Interview, welches ich mir dann online anhörte…am Offline Day!

    Dann las und hörte ich von einem Treffen im „Teilchen und Beschleuniger“ in Münster um 10h. Ich hatte Zeit, also hin da!

    Ich löste mit meinem Handy ein Busticket ( -> http://itodito.wordpress.com/2010/08/24/high-tech-bis-zum-anschlag/ ) und fuhr dahin um mir das Treiben anzuschauen. Es waren dann auch einige Menschen dort, aber wer war es denn nun? War es die etwas grössere Runde von Menschen die sich dort aufhielt? Weil ich nicht sicher war, ob es sich um Eure Truppe handelte, fragte ich vorsichtig ein Mädel welches sich von Eurer Gruppe löste. Bingo!

    Das Treffen mit Euch war zwar kurz, aber sehr nett und ich bin sicher das ich beim nächsten Mal mitmachen werde. Für mich ist das eine grosse Umstellung.

    An diesem Tag habe ich nicht weiter auf meine Virtualtät verzichtet, hab geblogt, getwittert, gemailt und telefoniert. Irgendwie hätte ich es gern mal versucht…aber dann nicht allein und nicht nur einen halben Tag lang.

    Eine Sache hat diese Aktion allerdings jetz schon bei mir bewirkt:
    Ich schalte frühabends mein Handy aus…das war sonst nicht so – blieb es sonst immer eingeschaltet 🙂

    Wird dieser Tag nun jährlich stattfinden? Das hätte Potential für einen Feiertag !

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  2. Pingback: Tweets that mention Eure Erfahrungen zum TheOfflineDay | TheOfflineDay's Blog -- Topsy.com

  3. TheOfflineDay schreibt:

    Wir erhielten soeben folgende Nachricht, die uns sehr gefreut hat:

    Liebes OfflineDay-Team,

    auch der Blog des Studienganges Tourismusmanagement an der Hochschule Heilbronn (TOURpedo) ist am 20.10. offline gegangen:

    Wow – Unser Dank gilt Frau Nancy Struzik, die uns den Screenshot zugesandt hat und natürlich dem gesamten Studiengang

    „Tourismusmanagement der Hochschule Heilbronn“ !

    Toll, daß ihr mitgemacht habt, wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr am 20.10.2011 ! Vielleicht könnt ihr auch in Heilbronn ein kleines Rahmenprogramm veranstalten oder uns Eure Veranstaltungstipps nennen –

    Euer TheOfflineDay Team

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  4. Judith schreibt:

    Kennt Ihr das Gefühl, dass das Internet trotz aller Möglichkeiten, die es bietet, um das Leben bequemer zu machen, auch ganz schön stressen kann? Natürlich ist es selbstgemachter Stress, keine Frage. Manchmal, wenn ich über den Tag viel zu tun hatte und es erst abends zum ersten Mal an den Computer schaffe, dann entfährt mir bei den 23 ungelesenen Emails in meinem Postfach, den 256 neuen Nachrichten bei Facebook, den 6 neuen Zeitungsartikeln im Silberland, dem vollgespamten Buschfunk im StudiVz und den 30 neuen Nachrichten im RingCon-Forum ein genervter Seufzer, und ein Teil von mir wünscht sich, den PC einfach wieder runter zu fahren und ins Bett zu gehen. Leider unterliegt dieser Teil meines Ichs dem stärkeren Teil, dem mit dem Mitteilungsbedürfnis und der Neugierde auf all das, was man verpassen könnte, wenn man das jetzt nicht alles tapfer durchliest. Dieser Teil ist meistens stärker, aber nachdem ich von dieser 20.10.2010-Aktion gelesen hatte, wollte ICH heute mal stärker sein.
    Die gute Nachricht ist: Ich habe es zu 99,9 % geschafft!
    Die schlechte Nachricht ist die Erkenntnis, wie abhängig ich doch von den Bequemlichkeiten des World-Wide-Web geworden bin.

    Einige Erinnerungsfetzen meines heutigen Tages:
    8:00 – Frühstück. Alleine frühstücken ist doof, deshalb frühstücke ich normalerweise am PC, schmeiße Skype, Icq und Silberland an auf der Suche nach jemandem, der mir wenigstens virtuell Gesellschaft leisten kann. Finden sich meist gleich mehrere. Heute aber sollte das Internet aus bleiben, und ich war wach genug, um daran auch heute morgen schon zu denken. Um mich nicht in Versuchung zu führen, machte ich den PC erst mal gar nicht erst an und frühstückte allein am Küchentisch, begleitet nur vom Sound von WDR2. Komisches Gefühl.
    9:00 – Meh, normalerweise wünsche ich zwei guten Freunden um diese Zeit immer einen erfolgreichen und angenehmen Arbeitstag! Internet tabu… was tun? *Handy rauskram* Diesmal gab es diesen Gruß via SMS, und prompt kam die Antwort und ein virtueller Knuddler.
    11:00 – Bei Omi ein spezielles Telefon für Sehkranke mit extra großen Tasten installiert. Aber wie funktionierte das bloß mit den Kurzwahltasten? Da gab es doch bestimmt eine Anleitung im Intern… – Halt, nein, das ging heute nicht! Also stattdessen Patenonkel angerufen und ihn erfolgreich um Hilfe gefragt.
    14:00 – Mir fiel ein, dass meine Mitbewohnerin mich gebeten hatte, bei einer Osteopathin einen Termin für ihren Hund zu vereinbaren. Die Nummer der Osteopathin würde ich von Frau K. bekommen, und deren Nummer konnte ich ja flott bei telefonbuch.de nachschlagen. ARGH nein, das durfte ich doch nicht! Aber wie zum Teufel sollte ich jetzt an die Telefonnummer kommen? Es gab da doch mal so was altmodisches namens Telefonbuch… *kram kram*. Nach einer halben Stunde des Suchens hielt ich tatsächlich ein verstaubtes Exemplar von 2001 in der Hand, die darauf folgenden Exemplare waren bei mir immer sofort im Altpapier gelandet, weil ich bei Adress- und Telefonfragen sowieso immer aufs Internet zurück greife, das erspart lästiges Blättern und Suchen.
    15:00 – Telefonat mit der Osteopathin. Ob sie mir denn erklären solle, wie wir zu ihr hin finden? Nein danke, das würde ich schon schaffen. Ja, aber sie wolle es mir trotzdem gerne erklären, ich solle doch mal Google Maps aufrufen, damit sie es mir anhand der Karte beschreiben könne. *schwitz* Ich… ähm… habe gerade keinen Zugang zum Internet, tut mir leid. Also eine Skizze per Hand gemalt und ihre Erklärungen nebendran geschrieben. Puh, noch mal aus der Affäre gezogen – aber nur für den Moment, denn nun kam das Problem, das ich ohne Internet nicht mehr zu lösen wusste. Wie denn meine Mitbewohnerin mit Nachnamen hieße, damit sie es in ihr Terminbüchlein eintragen könne. Uuuuuuuuuuuuuuuhm… ja. Khata… Khacha… Khaya…. Sekunde, bitte. *Facebook aufruf* *Vorname eingeb* *Nachname durchs Telefon diktiere* – Stolz auf mich bin ich nur deshalb, weil ich Facebook danach sofort wieder geschlossen habe, ohne auch nur eine einzige neue Nachricht zu lesen.
    16:00 – Hm, ich hatte heute noch gar nicht nach Stellen geschaut, das machte ich doch sonst direkt nach dem Frühstück. Aber wie sollte ich das ohne Internet tun? arbeitsagentur.de, meine-stadt.de, monster.de,… alles Internet! => Heute mal keine Jobsuche. Stattdessen: Hausputz.
    23:30 – Hm, der Offline Day würde zwar noch 30 Minuten gehen, wenn man streng war, aber es war 24 Stunden her, dass ich mit dem Offline-Dasein begonnen hatte, also beschloss ich, dass ich mich vorerst erfolgreich genug in Entzug geübt hatte.

    Fazit:
    36 neue Emails, 17 Seiten neue Beiträge im RingCon-Forum, mehr als 300 neue Mitteilungen in Facebook und der spontane Impuls, das Netzwerkkabel einfach wieder zu ziehen und sich diesen selbstgemachten Stress nicht anzutun! ABER… ohne geht auch nicht. Also bleibt alles beim Alten, aber um eine Erfahrung und Erkenntnis reicher bin ich auf alle Fälle.

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